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1. Besitzt ihre Marke ein eigenes, unverwechselbares akustisches Markensignet
(Beispiel: “Milka, die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt” ?
Ja Nein
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2. Verwenden Sie dieses akustische Markensignet in Variationen durch alle denkbaren Medienkanäle
hindurch (z.B.: Radio, TV, Kino, Internet, Telefonwarteschleife, Handy-Klingelton, etc.?
Ja Nein
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3. Wissen Sie, ob das in Ihrer Kommunikation verwendete Markensignet der Musikstilprägung
Ihrer Zielgruppe entspricht?
Ja Nein
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4. Wissen Sie, welche Emotionen die Musik oder der eingesetzte Klang in Ihrer Kommunkation auslöst und ob diese Emotion mit Ihrem
strategischen Kommunikationsziel übereinstimmt?
Ja Nein
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5. Hat Musik und Klang in der dramaturgischen Gestaltung
Ihrer audiovisuellen Kommunikationsmittel mindestens das Gewicht von 50 % versus Bild und Sprache wie z.B. in einem Hollywood-Film?
Ja Nein
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6 . Besitzt Ihr Unternehmen eine eigene Hymne, die Mitarbeiter, Aktionäre,
Öffentlichkeit bei entsprechenden Events (beispielsweise auf Hauptversammlungen) emotional berührt und positiv für das Unternehmen einstimmt (wie
z.B.der Song ”We Are The Champions” oder die Nationalhymnen auf Sportveranstaltungen oder der “Bayerische Defiliermarsch” bei CSU Parteitagen)?
Ja Nein
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7. Wissen Sie, was musikalisch erforderlich ist, um ein mächtiges Unternehmen menschlicher
zu machen oder ein unbekanntes Unternehmen bedeutungsvoller?
Ja Nein
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Auswertung:
Wenn Sie von diesen sieben Fragen mehr als zwei mit NEIN beantwortet
haben, kann es sein,
dass Ihnen über die kommunikative Wirkung von Musik und Klang noch wenig bekannt ist oder Sie sich bisher kaum damit beschäftigt haben. Mehr darüber erfahren Sie auf den folgenden Seiten
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